Rund 55 Prozent der deutschen Arbeitnehmer bekommen in diesem Jahr Weihnachtsgeld. Wie eine aktuelle Statista-Umfrage zeigt, dürfen sich 57 Prozent der Westdeutschen über die Extrazahlung vor Weihnachten freuen, aber „nur“ 45 Prozent der Ostdeutschen. Ein ähnliches Bild zeigte sich bei einer Weihnachtsgeld-Umfrage, die Bon-Kredit bei Facebook gestartet hat.

Das Weihnachtsgeld ist eigentlich eine freiwillige Leistung des Arbeitgebers, oft jedoch als fester Bestandteil der Entlohnung im Tarifvertrag festgeschrieben. Die Höhe der Zahlung orientiert sich vielfach am Monatslohn, kann also je nach Empfänger sehr unterschiedlich ausfallen.

Die meisten Arbeitnehmer sehen das Weihnachtsgeld als Anerkennung für ihre Leistung und zugleich als zusätzliche Motivation. Sie freuen sich, dass sie ihren Lieben ein paar Geschenke mehr kaufen oder sich einen Extra-Weihnachtsurlaub leisten können.

Doch was soll man tun, wenn der Arbeitgeber kein Weihnachtsgeld zahlen will? Zwingen kann man ihn nicht – wohl aber Alternativen suchen und finden. Bei Bon-Kredit zum Beispiel gibt es ab sofort und noch bis Weihnachten einen günstigen Aktionskredit. Damit fließen 500 bis 5.000 Euro Extra-Weihnachtsgeld direkt aufs Konto.

Im Gegensatz zum „echten“ Weihnachtsgeld muss der Weihnachtskredit natürlich zurückgezahlt werden. Da aber die Zinsen derzeit so niedrig sind und auch sehr lange Laufzeiten möglich sind, funktioniert das mit überschaubaren monatlichen Raten.