Eine Kreditanfrage ist immer kostenlos? So sollte es sein. Leider sieht die Situation bei einigen Online-Anbietern jedoch ganz anders aus: Da werden Vorab-Gebühren berechnet oder vermeintliche Kreditunterlagen kommen per teurer Nachnahme. Bon-Kredit distanziert sich von solchen Kostenfallen ausdrücklich und garantiert, dass jede Anfrage vollkommen kostenfrei bearbeitet wird.

Angebot und Kreditunterlagen kostenfrei

Wenn Sie bei Bon-Kredit nach einem Darlehen fragen, dann erhalten Sie Ihr individuell erstelltes Angebot kostenfrei per Mail und per Post. Sie bekommen einen unterschriftsreifen Kreditvertrag von der für Sie besten Bank und müssen dafür keinen Cent vorab bezahlen. Natürlich verpflichtet Sie die Anforderung Ihres Angebotes auch zu rein gar nichts. Wenn Sie das Darlehen abrufen möchten, senden Sie den unterschriebenen Kreditvertrag und ggf. erforderliche Unterlagen wie zum Beispiel Verdienstbescheinigungen zurück. Möchten Sie die Finanzierung hingegen nicht in Anspruch nehmen, werfen Sie das Angebot einfach weg. Schon ist die Sache für Sie erledigt, und auch in diesem Fall gibt es natürlich keinerlei Kosten.

Schutz vor Kostenfallen bei anderen Anbietern

Neben Bon-Kredit bieten viele weitere Kreditvermittler im Internet ihre Dienste an. Wir wissen, dass wir uns vor der Konkurrenz nicht verstecken müssen und sagen: Der Bessere soll gewinnen! „Der Bessere“ ist derjenige, der Ihnen den gewünschten Kredit zu den günstigsten Konditionen beschaffen kann. Wichtig ist allerdings, dass sich alle an die Regeln halten. Und die aus unserer Sicht wichtigste Regel lautet: Es darf niemals Vorkosten geben. Achten Sie deshalb im eigenen Interesse bei anderen Anbietern auf untrügliche Signale, die klar auf eine Kostenfalle hinweisen:

  • Sie bekommen eine Zahlungsaufforderung, einen „Gebührenbescheid“ o.ä. und sollen eine bestimmte Summe überweisen, damit Ihre Anfrage bearbeitet werden kann. Unser Tipp: Niemals auch nur einen Cent vorab bezahlen und den Kontakt sofort abbrechen!
  • Man stellt Ihnen eine baldige Kredit-Auszahlung in Aussicht und kündigte den Versand der nötigen Unterlagen per Nachnahme an. Da wandern schnell dreistellige Summen an den Briefträger, die Sie kaum zurückbekommen können. Unser Tipp: Keine Nachnahmegebühr bezahlen und die Annahme der Sendung verweigern!
  • Sie werden zu einer schnellen Unterschrift gedrängt. Manche Anbieter setzen auf sehr komplexen Schriftverkehr und komplizierte Formulierungen, die kaum ein Laie versteht. Gleichzeitig setzen sie ihre Kunden unter Druck und fordern eine schnelle Unterschrift. Unser Tipp: Niemals zu etwas drängen lassen und nichts unterschreiben, was Ihnen unklar ist.