Was tun, wenn das Einkommen für einen Kredit nicht ausreicht?

Zu wenig Einkommen für einen Kredit? Dann brauchen Sie einen MitantragstellerJe mehr Sie verdienen, desto höher schätzen die Banken in der Regel Ihre Bonität ein – und desto einfacher erhalten Sie eine Kreditzusage. Bei einem Einkommen von weniger als 1.000 Euro monatlich wird es schwierig, ein Darlehen zu finden.

Zu geringes Einkommen für einen Kredit?

So stellt sich die Frage: Was können Sie tun, wenn Sie deutlich weniger als 1.000 Euro verdienen und dringend frisches Geld benötigen? Die Lösung ist in vielen Fällen ein Mitantragsteller.

Was genau bedeutet das?

Ganz einfach: Wenn Sie Ihren Kredit nicht alleine, sondern gemeinsam mit einer weiteren Person beantragen, bedeutet das mehr Sicherheit für die Bank. Denn das Geldhaus hat dann nicht nur einen Ansprechpartner, der für die pünktliche Rückzahlung des Darlehens einsteht, sondern gleich zwei.

Zwei Antragsteller bedeuten zwei Einkommen und somit ein deutlich geringeres Risiko für die Bank. Da fällt es dann auch sehr viel weniger ins Gewicht, wenn die Einkünfte des ursprünglichen Kreditinteressenten die Schwelle von 1.000 Euro nicht erreichen.

Wer kommt als Mitantragsteller in Frage?

Im Prinzip können Sie Ihr Wunschdarlehen gemeinsam mit jeder volljährigen Person aus Deutschland beantragen, die über ein eigenes Einkommen verfügt. Auch hier gilt: Je höher die Einkünfte sind, desto besser.

Die gemeinsame Aufnahme von Krediten setzt allerdings ein enges Vertrauensverhältnis untereinander voraus. Der zweite Antragsteller muss sich darüber im Klaren sein, dass er notfalls die Ratenzahlungen übernehmen muss, wenn der erste Kreditnehmer seinen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen kann.

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