Warnung vor Kostenfallen bei Krediten

Immer wieder tauchen in den Medien Berichte über Kreditabzocke auf: Ahnungslose Verbraucher verlieren auf der Suche nach einem Onlinekredit viel Geld, weil sie auf unseriöse Angebote hereinfallen.

Aufklärung ist der beste Schutz vor Kreditabzockern aller Art. Denn wer die üblen Tricks kennt, der geht den unseriösen Unternehmen nicht auf den Leim. Wir haben die fünf wichtigsten Methoden zusammengestellt, mit denen unseriösere Vermittler Kreditabzocke per Internet betreiben – und sagen Ihnen, wie Sie sich schützen können.

Keine Vorkosten bei Bon-Kredit. Niemals.

Bei Bon-Kredit entstehen für Kreditinteressenten generell niemals Vorkosten, intransparente „Nebenkosten“ gibt es ebenfalls nicht.

Die Kreditsuche per Internet ist Vertrauenssache. Verbraucher sollten ihre Daten nur an seriöse Unternehmen weitergeben und das Kleingedruckte beachten. Darüber hinaus müssen bei Vorkosten aller Art umgehend die Alarmglocken schrillen.

Kostenfalle Außendienst

Manchen Vermittler arbeiten mit einem Außendienst, der Kreditinteressenten zu Hause aufsucht. Die Kosten für den Besuch des Außendienstlers werden häufig dem Kunden aufgebürdet.

Bon-Kredit meint dazu: Der Besuch eines Außendienstlers ist für die allermeisten Kreditinteressenten nicht sinnvoll. Wir haben deshalb überhaupt keinen Außendienst. Unsere Kunden stellen die nötigen Unterlagen selbst zusammen, schicken sie per Post oder fotografieren sie mit dem Smartphone ab. Und ob er ein angebotenes Darlehen abrufen möchte, das sollte jeder in aller Ruhe selbst entscheiden können – ohne einen Außendienstler am Küchentisch, der auf eine schnelle Unterschrift drängt und künstlich Druck aufbaut.

Kostenfalle Kreditunterlagen per Nachnahme

Viele Verbraucher haben lange vergeblich nach einem Kredit gesucht und immer nur Absagen bekommen. Wie groß ist da die Erleichterung, wenn endlich ein Vermittler sagt: Hier gibt es das gewünschte Darlehen. Leider lassen Kreditsuchende an dieser Stelle oft jede Vorsicht fahren und akzeptieren sämtliche Forderungen des Vermittlers. So sind sie zum Beispiel bereit, eine Nachnahmesendung für 200 bis 300 Euro anzunehmen – und das Geld bar an den Briefträger zu zahlen. Im Umschlag, so die Hoffnung, stecken schließlich die ersehnten Kreditunterlagen. Nach dem Öffnen des Briefs (und nachdem die gezahlten Gebühren bereits weg sind), folgt dann die Ernüchterung: Statt eines Kreditvertrags steckt nur praktisch wertloses bedrucktes Papier im Kuvert. Mal sind es Tipps, wie man eine Finanzierung bekommt, mal sind es neue Kreditanträge – nur die erhoffte Zusage gibt es eben nicht.

Beim Versuch, das Geld zurückzufordern, stoßen betroffene Verbraucher oft auf eine enorme Hürde: Viele Abzocker verstecken sich hinter anonymen Briefkästen im Ausland. Mails werden nicht beantwortet, Telefonnummern führen nur zu einer Bandansage. Kurzum: Das Geld ist weg, einen Kredit gibt es aber immer noch nicht.

Bon-Kredit meint dazu: Eine Kreditanfrage ist bei uns immer zu 100 Prozent kostenfrei. Es gibt keine Vorkosten, keine versteckten Gebühren und auch sonst keinen Haken. Unsere Kunden erhalten ihr schriftliches Angebot kostenfrei per Mail und per Post, selbst das Porto zahlen wir. Vor der Annahme von Nachnahmesendungen im Zusammenhang mit Krediten warnen wir ausdrücklich.

Kostenfalle Vorab-Rechnung

Auch Kreditvermittler, die auf den Unterlagen-Versand per Nachnahme verzichten, müssen nicht zwangsläufig seriös sein. Manche Anbieter konfrontieren ihre Kunden nämlich im Zuge der „Kreditbearbeitung“ mit einer Rechnung. Erst wenn diese Forderung beglichen ist, so heißt es, kann eine Auszahlung des Kredites erfolgen. Zwar ist ein solches Vorgehen rechtlich nicht erlaubt, doch mit „Auslagen“, „Gebühren“ und sonstigen Kosten versuchen die Abzocker trickreich, die Bestimmungen zu umgehen.

Bon-Kredit meint: Vorkosten bei Krediten sind grundsätzlich unseriös – egal, ob der Anbieter das Geld per Nachnahme oder per Rechnung kassiert. Wer von „seinem“ Vermittler vorab mit einer finanziellen Forderung konfrontiert wird, sollte daher keinesfalls zahlen, den Kontakt abbrechen und eventuell geschlossene Verträge widerrufen. Das ist innerhalb einer Frist von 14 Tagen ab Unterschrift praktisch immer möglich. Die Kunden von Bon-Kredit profitieren von der umfassenden Kostenlos-Garantie, mit der wir den Verzicht auf Vorkosten aller Art schriftlich bestätigen.

Kostenfalle „Finanzsanierung“

Zu viele Kredite, zu hohe Raten? Viele Verbraucher wünschen sich eine nachhaltige Reduzierung ihrer monatlichen Belastung und neuen finanziellen Spielraum. Eine Umschuldung kann hier eine gute Lösung sein. Das Prinzip: Ein günstiger neuer Kredit ersetzt die teuren Altverträge. Dank niedriger Zinsen und langer Laufzeiten können die monatlichen Zahlungen an die Bank erheblich sinken. Zudem gibt es oft ein paar tausend Euro zusätzlich, die zur freien Verwendung aufs Girokonto überwiesen werden.

Ein solches Angebot suggerieren auch die Anbieter von „Finanzsanierungen“. Im Kleingedruckten ihrer Verträge findet sich aber oft der Hinweis, dass keine Kreditvermittlung stattfindet, sondern dass es lediglich um eine Dienstleistung zur „Schuldenregulierung“ geht. Und die beschränkt sich häufig darauf, zuvor vom Kunden übermittelte Daten noch einmal in Tabellenform auszudrucken. Für diesen „Service“ werden dann wiederum viele hundert Euro fällig – dreister geht es kaum. Trotzdem tappen wegen der geschickten Formulierungen der Abzocker immer wieder ahnungslose Verbraucher in diese Kostenfalle.

Bon-Kredit meint: Wenn „Finanzsanierungen“ angepriesen werden, verbirgt sich dahinter oft nichts Gutes. Wir haben keine solchen Modelle, sondern helfen ganz einfach mit frischem Geld bei der Umschuldung: Bestehende Kredite werden zusammengefasst, die Raten können sinken, und es muss nur noch an eine Bank gezahlt werden. Wenn ein Kunde zu Beispiel Altkredite über 15.000 Euro hat und sie umschuldet, gibt es oft noch ein paar Tausender zur freien Verfügung obendrauf. Das alles ist bei uns natürlich wie immer mit keinerlei Vorkosten oder versteckten Gebühren verbunden.

Kostenfalle „Clubmitgliedschaft“

Wo gibt es einen schnellen und fairen Kredit, auch wenn die Schufa-Auskunft nicht perfekt ist? Bon-Kredit hat über 45 Jahre Erfahrung und kennt deshalb die Antwort(en) auf diese Frage. Unser Wissen teilen wir kostenfrei mit unseren Kunden, indem wir ihnen vollkommen gratis ein maßgeschneidertes Angebot schicken. Vorab verhandeln unsere Experten mit bis zu 20 verschiedenen Banken, um das optimale Darlehen zu finden.

Auch andere Anbieter geben vor, gute Kontakte zu Kreditgebern zu pflegen. Aber, und das ist der entscheidende Unterschied, sie wollen diese Kontakte nur gegen Geld zur Verfügung stellen. Das ist im Kern das Geschäftsmodell von dubiosen „Clubs“, in denen Kreditinteressenten zunächst für zwei- bis dreistellige Euro-Beträge „Mitglied“ werden müssen. Im internen Bereich, so wird versprochen, können sie dann direkt ihren Kredit beantragen. Das ist zwar tatsächlich möglich, doch findet man im Mitgliederbereich lediglich Links zu öffentlich zugänglichen Websites – pure Abzocke, denn „exklusiv“ ist hier gar nichts.

Bon-Kredit meint: Unser Onlineformular für Kreditanfragen und unser Kreditrechner sind rund um die Uhr komplett kostenfrei verfügbar. Hier kann jeder seinen Wunschkredit innerhalb weniger Minuten anfragen – egal, ob es 12 Uhr mittags oder 2 Uhr nachts ist. Dazu ist selbstverständlich keine „Clubmitgliedschaft“ oder sonstige kostenpflichtige Registrierung nötig.

Fazit: Die Kreditabzocker beweisen enorme Kreativität, wenn es darum geht, an das Geld der Kreditsuchenden zu kommen. Bon-Kredit sagt diesen Missständen den Kampf an und stellt unseriöse Praktiken an den Pranger. Und wir werden nicht müde, die wichtigste Grundregel bei der Kreditsuche zu wiederholen: Akzeptieren Sie niemals Vorkosten, egal in welcher Form!