Wie sich ein Rentner gegen Kreditabzocke wehrte

broda-bildKostenfallen sind im Internet leider weit verbreitet. An vielen Stellen versuchen dubiose Geschäftemacher, aus der finanziellen Notsituation von Kreditsuchenden Kapital zu schlagen.

Doch wenn Sie die Tricks der Abzocker kennen, dann können Sie sich wirkungsvoll schützen.

Die wichtigste Regel lautet: Zahlen Sie niemals vorab Geld an angebliche oder tatsächliche Kreditvermittler. Seriöse Anbieter wie Bon-Kredit arbeiten grundsätzlich ohne Vorkosten für Sie.

Die Abzocker beweisen große Kreativität, wenn es darum geht, an Ihr Geld zu kommen. Sie verlangen Bearbeitungsgebühren, Geld für angebliche Auslagen und vieles mehr. Nicht selten werden dreistellige Summen verlangt – wie zum Beispiel bei unserem Kunden Anton Broda, der sich vor seiner Anfrage bei Bon-Kredit auch woanders umschaute. Der Rentner erzählt:

„Es kamen erstmal Anforderungen über 200 Euro oder mehr – dann würde ich die Unterlagen kriegen. Aber so doof bin ich nicht!“

Und wie lief, im Gegensatz dazu, die Anfrage bei Bon-Kredit?

„Bei Bon-Kredit musste ich im Voraus gar nichts bezahlen Ich habe es zwar nicht eilig gehabt, aber es ging schnell, sehr schnell – und einfach!“

Fazit: Wenn man für Ihren Kredit irgendwo Vorkasse verlangt, dann klicken Sie lieber schnell weiter. Sie wollen schließlich frisches Geld bekommen – und ganz sicher keines verlieren!

>>


Das könnte Sie auch interessieren:

Kredit per Internet: Diese Regeln müssen Sie kennen

Kreditsuche online: So schützen Sie sich vor Vorkosten

Achtung! Das sind die Tücken der 0-Prozent-Finanzierung

 

Hinterlasse eine Antwort

CAPTCHA-Bild

*