Geschenktes Geld oder Abzocke?

Die unbequeme Wahrheit über Kredite mit Minuszinsen

Einen Kredit aufnehmen und weniger Geld zurückzahlen als man bekommen hat – das ist das Versprechen beim Sofortkredit mit Minuszinsen. Doch welche Bank vergibt tatsächlich Kredite mit negativen Zinsen?
Die Antwort: Keine. Wirklich jede Bank möchte Zinsen für gewährte Kredite haben.

Sind Kredite mit Minuszinsen also dreiste Lüge und pure Abzocke?

Nein, denn Dank eines simplen Tricks gibt es das Darlehen mit negativem Effektivzins wirklich – nur leider häufig nicht für die, die es brauchen würden. Und selbst Kunden, die den „Schnäppchenkredit“ bekommen, zahlen dafür am Ende womöglich einen hohen Preis…

Wer sich Geld bei der Bank leiht, muss dafür Zinsen zahlen. So ist es seit Jahrhunderten üblich, auch wenn die Zinsen heutzutage historisch niedrig sind. – doch mit einem Mal soll diese alte Gleichung nicht mehr gelten. Plötzlich ist in reißerischer Werbung von Krediten mit negativen Zinsen die Rede. Wer so einen Vertrag abschließt, kassiert die volle Kreditsumme, zahlt aber – inklusive Zinsen – einen geringeren Betrag an die Bank zurück. Der Kreditnehmer „verdient“ also Geld mit seinem Darlehen.

Muss man nicht ziemlich blöd sein?

Und so fragen sich Verbraucher in Deutschland reihenweise: Muss man nicht ziemlich blöd sein, wenn man woanders noch „richtige“ Kreditzinsen zahlt?

Bei der Suche nach Antworten zeigt sich allerdings schnell, dass die „schöne neue Bankenwelt“ mit (angeblichen) Minuszinsen so neu gar nicht ist. Und dass die beteiligten Unternehmen nicht das Kreditgeschäft neu erfunden haben, sondern einfach nur mit dick aufgetragenem Marketing auf Kundenfang gehen.

Problem Nummer eins: Wer überhaupt eine Chance auf Minuszinsen bekommen will, muss sich mit geringen Kreditsummen begnügen. Mehr als 1.000 Euro sind in der Regel nicht drin.

Mal ehrlich: Damit macht man keine großen Sprünge. Einen „schnellen Tausender“ braucht man, um einen finanziellen Engpass zu überbrücken.

Bitter: Viele Antragsteller hoffen vergebens

Aber viele Menschen mit einem solchen unverschuldeten Engpass bitten vergeblich um den Kredit mit Minuszinsen. Wer ihn doch bekommt, der braucht ihn häufig gar nicht wirklich. Denn diesen Kunden geht es in der Regel finanziell richtig gut.

Die erste Wahrheit über den Kredit mit Minuszinsen lautet daher: Dieses Darlehen spielt mit den Hoffnungen von Verbrauchern, die dringend „billiges Geld“ brauchen würden – und enttäuscht sie am Ende meist bitter.

Stattdessen gibt es eine Vorzugsbehandlung für Kreditnehmer mit Top-Bonität, die auf die Schnelle ein paar Euro Gewinn machen können. Alle anderen bleiben auf der Strecke und müssen erkennen: „Meine Daten musste ich rausrücken, aber das erhoffte Darlehen mit negativen Zinsen bekomme ich trotzdem nicht.“ Es ist tatsächlich so: Kredite mit Minuszinsen sind nicht gedacht für Verbraucher, die Geld BRAUCHEN – sondern sie funktionieren wie ein „Bonus“ für „Besserverdiener“, die auch sonst diverse Privilegien bei den Banken genießen.

Nur ein Spaß-Kredit für Reiche?

Problem Nummer zwei: Der Kredit mit Minuszinsen taugt nicht zur „Umschuldung“. Viele Verbraucher, die relativ kleine Kreditsummen von 1.000 oder 2.000 Euro beantragen, wollen damit ihr Konto ausgleichen oder teure Altkredite ablösen. Klar, dass eine Finanzierung mit negativen Zinsen für sie wie ein erstklassiges Geschäft klingt.

Den Kredit mit Negativzinsen einfach zur Umschuldung nutzen, sprich: ein altes Darlehen mit dem neuen „Günstig-Kredit“ ablösen – dieser Tipp ist aber leider nur ein schlechter Witz. Denn auch hier zeigt sich wieder ein entscheidendes Problem: Wer schon Darlehen mit relativ unattraktivem Zinssatz laufen hat, der wird den Kredit mit Minuszinsen kaum bekommen.

Und wer ihn kriegt, der braucht keine Umschuldung – denn entweder er hat bislang gar keine Finanzierungen, die er ablösen müsste. Oder seine Darlehen sind dank bester Bonität ohnehin schon extrem günstig.

Die zweite Wahrheit über den Kredit mit Minuszinsen heißt also: Die Hoffnung auf eine Chance zur Umschuldung wird meist bitter enttäuscht.

Minuszinsen nur vorübergehende Werbeaktionen für VIP-Kunden

Unbequem auch Wahrheit Nummer drei: Keine deutsche Bank vergibt Kredite mit Minuszinsen. Sie werden deshalb auch nicht von den Geldhäusern direkt angepriesen, sondern von Vermittlern und Vergleichsportalen. Um – eigentlich nicht existierende – Darlehen mit negativen Zinsen anbieten zu können, müssen die Anbieter tief in die Trickkiste greifen. Ein Blick ins Kleingedruckte zeigt, mit welchen Kniffen sie ihr Ziel erreichen: Die SOLLzinsen liegen mit zum Beispiel vier oder fünf Prozent im „normalen“ Bereich – von einem Minuszeichen vor den Zahlen keine Spur. „Betrug“ und „Abzocke“ sind die beworbenen Kredite mit Minuszins aber trotzdem nicht, denn die EFFEKTIVzinsen liegen tatsächlich im negativen Bereich.

Wie schaffen die Vermittler das? Ganz einfach: Sie zahlen für jeden Kredit Geld an die Bank, um die effektiven Raten der Kunden zu reduzieren. In der Werbesprache heißt das dann: „Zinsbonus“.

Im Klartext: Die Anbieter geben zu, dass der Kredit mit negativen Zinsen eigentlich nicht existiert. Mit Zahlungen aus der Firmenkasse drücken sie die monatlichen Raten und damit den Zinssatz auf die gewünschte Größenordnung. Nur so kann ihre Werbung funktionieren.

Natürlich können die Vermittler selbst entscheiden, welcher Kunde ihnen „wertvoll“ genug ist, um den Zuschuss zu den Zinsen zu bekommen. Mit diesen „VIP-Kunden“ versprechen sich die Firmen lukrative Geschäfte in der Zukunft. Alle anderen scheinen weniger interessant und fallen deshalb durchs Raster. Kein Wunder, dass sich viele Verbraucher über diese „Zwei-Klassen-Gesellschaft“ ärgern.

Vorsicht Datensammler

Ein Blick hinter die „schillernde Fassade“ der Minuszinsen zeigt: Letztlich kaufen die Firmen hier einfach die Daten von neuen Kunden. Das Perfide daran: Gesammelt werden natürlich nicht nur die persönlichen Informationen von denen, die tatsächlich einen bezuschussten Kredit bekommen. Auch alle anderen Verbraucher müssen ihr Einkommen, die Höhe ihrer Miete, bestehende Verbindlichkeiten und vieles mehr angeben. Was passiert mit diesen Daten? Und was hindert die Firmen daran, nun laufend Werbung für teurere Kredite, unnötige Versicherungen oder scheinbar günstige Stromtarife zu schicken? Oder diese Produkte gleich am Telefon zu verkaufen, weil man als Verbraucher ja auch seine Handynummer angegeben hat, als man noch mit der Hoffnung auf Minuszinsen gelockt wurde?

Fazit: Wer geglaubt hat, dass Minuszinsen für Kredite ein neues Zeitalter der privaten Finanzierung mit „Traumkonditionen für alle“ einläuten würden, sieht sich gewaltig getäuscht. Die ausgewählten Kunden, die von negativen Zinsen profitieren, haben am Ende ein paar Euro mehr im ohnehin gut gefüllten Portemonnaie. Und alle anderen müssen dafür mit ihren persönlichsten Daten bezahlen.

Es ist ein wenig so wie beim Pelzhändler in der teuren Einkaufsstraße: Jeder darf sich am Schaufenster die Nase platt drücken. Aber nur einige wenige betuchte Kundinnen lädt der Händler zur exklusiven Modenschau mit Champagner und Häppchen ein. Und das tut er nicht aus Nächstenliebe, sondern weil er weiß, dass er nach der VIP-Vorführung sein Auftragsbuch zücken kann…

Ganz ähnlich gehen solche Kreditvergleicher vor: Sie stellen den Kredit mit Minuszinsen ins „virtuelle Schaufenster“ und entscheiden dann, wer es „wert“ ist, ihn zu bekommen. Die große Masse der Verbraucher bekommt entweder eine Absage oder muss sich mit deutlich schlechteren Angeboten zufrieden geben.

Fakten werden verschwiegen

Wie viele Kredite mit Minuszinsen werden wohl am Ende WIRKLICH vergeben? Die Anbieter breiten darüber den Mantel des Schweigens und haben sicher ihre Gründe dafür. Möchten sie nicht, dass die Wahrheit ans Licht kommt? Haben sie Angst, dass Tausende enttäuschte Verbraucher über Abzocke und fiese Tricks klagen?

Sind es also vergleichsweise wenige „Premium-Kunden“, die dank Vorzugsbehandlung einen Kredit mit negativen Zinsen bekommen? Mehr als 100? Oder sehr viel weniger? Genügt vielleicht schon eine Handvoll ausgezahlter Kredite, um markige Werbesprüche rechtlich unangreifbar zu machen – und damit Hunderttausende Kreditsuchende anzulocken?

Fakt ist: Das „Modell“ der Minuszinsen kann nicht funktionieren. Banken müssen von Kreditnehmern mehr Geld zurückbekommen als sie verleihen – sonst machen sie nur noch Verluste und müssen irgendwann schließen.

In diesem Zusammenhang hilft es, sich die klassische Definition von Kreditzinsen anzusehen: Es handelt sich um eine Art „Miete“ für geliehenes Geld. Wer sich bei der Autovermietung einen Wagen leiht, bezahlt dafür ja auch Geld – und erwartet nicht, dass es das Fahrzeug gratis plus einen Tankgutschein obendrauf gibt. Ganz ähnlich sieht es bei der Wohnungsmiete aus: Der Eigentümer stellt seine Immobilie dem Mieter zur Verfügung und kassiert für die Nutzung Geld.

Und so muss es der Logik nach auch im Fall eines Kredites sein, bei dem der Kreditnehmer dem Kreditgeber für die „Nutzung“ des Geldes einen Obolus zahlt. So war es immer und in Wahrheit ist es auch jetzt noch so. Denn letztlich sind die Minuszinsen ja nur ein künstlich produziertes Phänomen im Kampf um Aufmerksamkeit.

Das ist der wahre Preis der negativen Zinsen

„Null-Prozent-Finanzierungen“ schienen lange das Maß aller Dinge beim Kauf von Autos, Möbeln oder Elektrogeräten: Günstiger geht es nicht, dachte man. Doch mit negativen Effektivzinsen ist ein Kredit nicht nur „kostenlos“, sondern er beinhaltet sogar einen Gewinn. „Bezahlen“ muss man jedenfalls nichts für das geliehene Geld, so viel scheint klar. Doch stimmt das wirklich?

Ja, es stimmt, wenn es beim „Bezahlen“ nur ums Geld geht. „Bezahlen“ kann man aber nicht nur in Euro und Cent, sondern auch mit seinen Daten und schlimmstenfalls mit seiner Bonität.

Falle Nummer eins: Preisgabe persönlicher Daten.
Wer einen Kredit beantragt, muss einiges von sich preisgeben: Einkommen, Miete, bestehende Verbindlichkeiten und vieles mehr. Das ist in gewissen Grenzen auch sinnvoll, damit die Bank sich ein Bild ihrer Geschäftspartner machen kann.

Experten warnen: Fremder Kontozugriff wird gefordert

Doch mit einer simplen Abfrage der wichtigsten Eckdaten geben sich die Portale bei den Krediten mit Minuszinsen scheinbar nicht zufrieden. Sie fordern stattdessen einen Zugriff aufs Konto – und wollen sich „live“ im Onlinebanking umschauen. Und der Verbraucher muss diese Praxis akzeptieren, sonst ist er sofort „raus“.

Dass das zum Beispiel beim Autor der „Wirtschaftswoche“ im Selbstversuch einen schalen Beigeschmack hinterlässt, kann kaum verwundern: Der Anbieter will, „dass ich den Benutzernamen und das Kennwort zu meinem Bankkonto angebe. Damit will der Kreditgeber sehen, welche Ein- und Auszahlungen tatsächlich auf meinem Konto laufen.“ Der Journalist ruft daraufhin bei seiner Hausbank an und hört eine laute Warnung: „Geben Sie das auf keinen Fall an, das ist gar nicht zulässig!“

Das Bankgeheimnis in Deutschland ist ein hohes Gut, ebenso die Hoheit über die persönlichen Daten. Doch von beidem muss man sich offensichtlich verabschieden, um zumindest den Hauch einer Chance auf Minuszinsen für seinen Kredit zu haben. Und am Ende hat man allzu oft in gutem Vertrauen all seine Daten offengelegt, bekommt aber trotzdem kein Geld: Wieder mal reingefallen und in eine Werbefalle getappt…

Achtung Schufa-Falle

Was viele Verbraucher scheinbar gar nicht bedenken, wenn sie den Kredit aus der Werbung beantragen: Auch ein „Spaßkredit“ mit Minuszinsen landet in der Schufa – und kann zum Problem werden, wenn mal ein ernsthaftes Finanzierungsvorhaben ansteht.

Die Schufa-Abfrage gehört zum Standardprogramm bei jeder Kreditanfrage. Banken wollen vor einer möglichen Finanzierungszusage wissen, wie es um die Kreditwürdigkeit ihrer Kunden bestellt ist. Die Informationen der Schufa spielen dabei eine wichtige Rolle. Jedes aufgenommene Darlehen und jede Ratenzahlung werden hier vermerkt.

Diese Einträge können bei zukünftigen Kreditanträgen plötzlich zum Thema werden – und eine Bank, die eigentlich zur Kreditvergabe bereit wäre, schreckt möglicherweise vor einer Zusage zurück. Das muss nicht so geschehen, doch die Gefahr für die Bonität ist real.

Deshalb gilt: Wer „nur so zum Spaß“ einen Kredit mit Minuszinsen aufnimmt, kann dadurch seine Kreditwürdigkeit in der näheren Zukunft negativ beeinflussen.

Nils Nauhauser von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg formuliert es im Gespräch mit dem „Handelsblatt“ so: „Der Kunde muss das Risiko im Blick behalten, dass die Höhe und Anzahl der bisherigen Kredite Auswirkungen auf die Bonitätsberechnung der Schufa beziehungsweise die Gewährung künftiger Kredite haben kann.“

Apropos Schufa: Für einen Kredit mit Minuszinsen können schon kleinste Negativmerkmale das „Aus“ bedeuten. Das binden die Anbieter den Kreditinteressenten zwar nicht auf die Nase – aber wie vielen Kunden mit „schlechter Schufa“ haben sie wohl WIRKLICH ein Darlehen zu Vorzugskonditionen gegeben?

Die bittere Wahrheit: Mit Negativmerkmalen bei der Schufa bekommt man bei den meisten Banken ÜBERHAUPT KEINEN Kredit, nicht einmal mit hohen Zinsen. Warum sagen Vermittler und Vergleichsportale das nicht einfach ganz offen und ehrlich? Warum spielen sie mit den Sorgen und Ängsten von Menschen, die dringend einen Kredit brauchen? Und warum wecken sie Hoffnungen, die am Ende beinahe zwangsläufig enttäuscht werden müssen?

Was sagen Verbraucher zum Kredit mit Minuszinsen?

Eine Umfrage auf der Facebook-Seite von Bon-Kredit zeigt: Die meisten Verbraucher stehen der Werbung für Darlehen mit negativen Zinsen skeptisch bis kritisch gegenüber. Auch wenn die Erhebung nicht repräsentativ ist, zeigt sie doch ein eindeutiges Ergebnis: Nur rund drei Prozent der Teilnehmer finden vorbehaltlos Gefallen an „Deutschlands günstigstem Kredit“. 88 Prozent der Befragten halten das Darlehen für einen Werbegag bzw. ein Lockangebot und / oder ein Instrument zum Datensammeln. Und 9 Prozent der Verbraucher sind sogar überzeugt, dass irgendwo doch versteckte Kosten lauern.

In ihren Antworten bemühen die Facebook-Nutzer den gesunden Menschenverstand („Der Kreditgeber möchte ja auch etwas an diesem Geschäft verdienen und nicht noch draufzahlen müssen.“) und zeigen sich sehr realistisch in Bezug auf die Chance, ein Darlehen mit Minuszinsen tatsächlich zu bekommen („Wie schon überall im Fernsehen berichtet bekommen nur die wenigstens so einen Kredit. Ich glaube nicht an sowas.“)

Das Fazit des „Handelsblattes“ fällt ganz ähnlich aus: „Die Kreditvermittler sind nicht ohne Grund großzügig: Mit den Angeboten wollen sie an Kunden und deren Adressen kommen, an die sie danach Angebote für teurere Kredite senden können.“

Hier einige weitere Original-Kommentare von Facebook-Nutzern zum Thema „Kredite mit Minuszinsen“:

Unser Fazit zum Kredit mit Minuszinsen: Es gibt ihn nicht, und es wird ihn wohl auch niemals geben. Wenn Anbieter trotzdem mit negativen Zinsen werben wollen, müssen sie die Finanzierung mit eigenem Geld künstlich verbilligen. Das tun sie natürlich nicht für jeden, sondern nur für einige ausgewählte Kunden mit Top-Bonität. Das erfährt man als Normalverdiener allerdings leider erst, nachdem man all seine Daten preisgegeben hat…

Bei entsprechendem Werbebudget können sich die Anbieter den „Zinsbonus“ für „Premiumkunden“ eine gewisse Zeit leisten. Der großen Masse der Kreditinteressenten ist damit aber nicht im geringsten geholfen. Denn wer wirklich frisches Geld BRAUCHT, hat leider meist keine erstklassige Bonität. Und damit zerplatzt der schöne Traum von den negativen Kreditzinsen wie eine Seifenblase.

Wo findet sich ehrliche Hilfe statt Enttäuschung?

Tatsache ist: Auch Verbraucher mit negativer Schufa können Kredite bekommen. Sie müssen sich dafür aber von unrealistischen Werbeversprechen verabschieden und die ehrliche Alternative wählen: Darlehen, für die man ganz reelle Zinsen zahlen muss. Diese Kredite sehen zwar vielleicht nicht so „schön“ aus wie Finanzierungen mit Minuszinsen – dafür sind sie aber auch ohne Top-Bonität verfügbar und werden WIRKLICH ausgezahlt.

Vernünftige Konditionen

Für Kredite trotz Schufa oder Kredite ohne Schufa gilt die Devise: Vernünftige Konditionen statt unrealistischer Zinsversprechen. Verlässliche Kreditvorschläge statt sinnloser Lockangebote. Und bodenständige Kreditvermittlung für Normalverdiener statt trickreiche Werbung für ein paar „Auserwählte“.