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Darlehen: Die wichtigsten Fakten im Überblick

Darlehen: Die wichtigsten Fakten im Überblick

  • Ein Darlehen ist eine Fremdfinanzierung durch eine Bank.
  • Während dieses Zeitraums ist in monatlichen Raten die Rückzahlung samt Zinsen zu bewerkstelligen.
  • Die Höhe der Zinsen bei einem Darlehen ergibt sich aus der Bonität des Darlehensnehmers, der Darlehenssumme, der Laufzeit und dem Verwendungszweck.
  • Durch unseren kostenlosen Vergleich erhalten Sie unverbindliche Angebote von Darlehen mit günstigen Konditionen.

„Guten Tag! Mein Name ist Fabian Krüger und ich bin Finanzexperte auf Bon-Kredit.de. Ich freue mich, dass Sie sich für Bon-Kredit entschieden haben, um Ihr persönliches und kostengünstiges Darlehen zu beantragen.
Sofern Sie noch unschlüssig sind, ob ein Darlehen für Sie tatsächlich die richtige Finanzierungsform ist, informiere ich Sie im Video in aller Kürze oder auch etwas ausführlicher auf dieser Seite über das Darlehen als eine der beliebtesten Kreditformen.“

Fabian Krüger

Finanzexperte, Bon-Kredit.de

  • Ein Darlehen ist eine Fremdfinanzierung durch eine Bank.
  • Während dieses Zeitraums ist in monatlichen Raten die Rückzahlung samt Zinsen zu bewerkstelligen.
  • Die Höhe der Zinsen bei einem Darlehen ergibt sich aus der Bonität des Darlehensnehmers, der Darlehenssumme, der Laufzeit und dem Verwendungszweck.
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Fabian Krüger

Finanzexperte, Bon-Kredit.de

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Was ist ein Darlehen?

Für viele Menschen ist ein Darlehen der einzige Weg, sich bestimmte Wünsche zu erfüllen. Vor allem des Deutschen liebste Sachwerte – das Haus und das Auto – werden in der Regel mit einem Darlehen finanziert.

Nur wenige sind in der Lage, solch große Summen mit dem eigenen Kapital zu begleichen. Mit der Aufnahme eines Darlehens besteht die Möglichkeit, die Kosten mit Fremdkapital zu begleichen.

Der Darlehensgeber, auch Gläubiger genannt, leiht dem Darlehensnehmer, auch Schuldner genannt, einen Geldbetrag, dessen Rückzahlung und weitere Bestandteile der Vereinbarung wie die Laufzeit vertraglich festgeschrieben sind.

In der Regel wird die Darlehenssumme durch monatliche Raten zurückgezahlt, bis die Summe getilgt ist. Wie hoch die Tilgungsrate ausfallen soll, können Sie individuell festlegen.

Es gibt hier auch Sonderformen, bei denen die Rückzahlung anders geregelt ist. Beispiel: endfälliges Darlehen. Näheres hierzu erfahren Sie im Abschnitt „Alle Darlehensarten im Überblick.

Neben der klassischen Variante des Geldverleihs werden auch Darlehensverträge über Sachen, die dem Darlehensnehmer zur Nutzung überlassen werden, abgeschlossen.

Für das Entleihen des Geldes oder der Sache kann der Darlehensnehmer Zinsen fordern. Zwingend ist dies jedoch nicht. Die Zinsen, die Sie für das Darlehen zahlen müssen, hängen von mehreren Faktoren ab:

  • Höhe der Darlehenssumme
  • Laufzeit
  • Bonität des Darlehensnehmers
  • Verwendungszweck (Haus, Auto, Konsumgüter etc.)

BGB §488 Vertragstypische Pflichten beim Darlehensvertrag

Gesetzlich verankert sind Darlehen in den § 488 ff. BGB, die die Rechten und Pflichten der Vertragsparteien eines Darlehensvertrags regeln.

DARLEHEN – KREDITE

Darlehen und Kredit – die Unterschiede

Die Begriffe Darlehen und Kredit werden meist synonym verwendet. In der Regel ist damit auch das gleiche gemeint. Bei beiden geht es um die Beschaffung von Fremdkapital zu einer bestimmten Laufzeit und Zinsen mit Tilgung.

Vielfach wird der Begriff Kredit verwendet, wenn es sich um geringere Summen und Laufzeiten handelt. Darlehenssummen sind hingegen größer und die Tilgungsphase ist länger, beispielsweise für den Hauskauf.

Zudem gilt die Unterscheidung in Sachdarlehen und Gelddarlehen bei Krediten nicht.

DARLEHEN

Lange Laufzeit, häufig mehr als vier Jahre

Hohe Darlehenssummen

Geld- und Sachdarlehen

Meist verwendet für die Finanzierung von Häusern, Autos etc.

KREDIT

Kürzere Laufzeit, meist weniger als vier Jahre

Geringere Beträge

Geldleihe

Meist verwendet für kleinere Anschaffungen

Darlehensformen in der Übersicht

Abrufdarlehen

Bei einem Abrufdarlehen wird Ihnen von einer Bank eine Kreditlinie zur Verfügung gestellt, die Sie variabel nutzen können. Die Kreditlinie bezeichnet die Höchstgrenze des Kapitalrahmens. Die Rückzahlung findet monatlich statt. Die Verzinsung ist variabel. Das Abrufdarlehen gilt als Alternative zum Dispositionskredit.

Annuitätendarlehen

Bei einem Annuitätendarlehen handelt es sich um ein Tilgungsdarlehen. Die monatliche Rate setzt sich daher aus einem Zins- und einem Tilgungsteil zusammen. Die Rückzahlungsrate ist jedoch über die gesamte Laufzeit gleich hoch. Da der Zinsanteil bei der Rückzahlung im Laufe der Zeit aufgrund der sinkenden restlichen Kreditsumme ebenfalls sinkt, steigt der Tilgungsanteil. Ist mit dem Ende der Laufzeit der Darlehensbetrag komplett zurückgezahlt, spricht man auch von einem Volltilgerdarlehen. Häufig verbleibt jedoch eine Restschuld, die auf einen Schlag beglichen werden muss. Als Darlehensnehmer erhalten Sie hier meist die Möglichkeit einer Anschlussfinanzierung.

Bauspardarlehen

Im Zuge eines Bausparvertrags werden Bauspardarlehen vergeben. Möchten Sie mit einem Bausparvertrag Geld für ein Haus ansparen, können Sie zu Beginn ein optionales Bauspardarlehen aushandeln, dass Sie nach einer bestimmten Ansparzeit nutzen können. Die Zinsen werden festgeschrieben, wenn der Bausparvertrag vereinbart wird, so dass Sie sich günstige Zinsen sichern können. Das Bauspardarlehen ist ein Tilgungsdarlehen.

Beamtendarlehen

Beamten erhalten aufgrund ihres sicheren Arbeitsplatzes von Kreditinstituten sehr günstige Konditionen, da die Banken ein geringeres Risiko eingehen. Beim Beamtendarlehen handelt es sich meist um ein endfälliges Darlehen. Es werden monatliche Raten bezahlt, die allerdings in eine Renten- oder Lebensversicherung fließen. Der Zinsanteil verbleibt jedoch beim Darlehensgeber. Die gesamte Darlehenssumme wird nach dem Ende der Laufzeit von der Versicherung an den Darlehensgeber ausgezahlt.

Endfälliges Darlehen

Bei einem endfälligen Darlehen werden während der Laufzeit nur die Zinsen fällig. Ein Tilgungsanteil gibt es also nicht. Die Darlehenssumme wird erst am Ende der Laufzeit komplett zurückgezahlt. In der Regel muss der Betrag mit Kapitalanlagen wie Wertpapiere, einer Kapitallebensversicherung oder einem Bausparvertrag abgesichert sein. Dennoch ist der Zinssatz höher als bei anderen Darlehensarten, weil das Kreditinstitut ein höheres Risiko eingeht. Weitere Bezeichnungen für das endfällige Darlehen sind Fälligkeitsdarlehen oder Festdarlehen. Das Gegenstück zum endfälligen Darlehen ist das Tilgungsdarlehen.

Forward-Darlehen

Neben einem Bauspardarlehen ist auch ein Forward-Darlehen eine Möglichkeit, sich günstige Zinsen für einen zukünftigen Darlehensvertrag zu sichern. Hier entfällt jedoch die Ansparphase. Das Forward-Darlehen wird ebenfalls für die Immobilienfinanzierung genutzt und kann bis zu 60 Monate im Voraus abgeschlossen werden. Nach dieser sogenannten Forward-Periode wird der Darlehensbetrag ausgezahlt und der eigentliche Vertrag beginnt. Man unterscheidet zwischen unechtem und echtem Forward-Darlehen. Beim unechten Forward-Darlehen beginnt die Zinsbindung direkt nach der Einigung, beim echten hingegen erst mit der Auszahlung der Darlehenssumme.

Immobiliendarlehen

Das Immobiliendarlehen ist eine Darlehensart mit einem vorgegebenen Verwendungszweck. Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierbei um Immobilien. Aufgrund der Sicherheiten für die Bank, die mit der Immobilie einhergehen, weisen Immobiliendarlehen sehr niedrige Zinsen im Vergleich zum allgemeinen Zinsniveau auf. Aufgrund der meist hohen Darlehenssumme ist die Laufzeit bei Immobiliendarlehen sehr lang, häufig 20 Jahre oder mehr. Immobiliendarlehen gehören zur Immobilien- bzw. Baufinanzierung.

Partiarisches Darlehen

Das partiarische Darlehen ist ein langfristiges Darlehen für Unternehmen. Anstelle von Zinsen erhält der Darlehensgeber jedoch Anteile am Gewinn bzw. Umsatz. Ein kleinerer Zinsanteil ist aber ebenfalls möglich. Die Vertragsparteien verhandeln über die Inhalte und sind hier in der Gestaltung relativ frei. Aufgrund dieser Beschaffenheit ähnelt das partiarische Darlehen einer stillen Gesellschaft, allerdings ohne den Zusammenschluss in einer ebensolchen.

Ratendarlehen

Das Ratendarlehen ist eine Unterform des Tilgungsdarlehens. Im Gegensatz zum Annuitätendarlehen sinkt hier jedoch die monatliche Rate. Der Tilgungsanteil bleibt gleich hoch, während der Zinsanteil sinkt. Somit kann der Darlehensbetrag schnell zurückgezahlt werden, zu Beginn sind die monatlichen Raten jedoch eine stärke Belastung als mit sinkender Laufzeit. Ratendarlehen werden daher meist weniger für Immobilien verwendet, sondern eher für die Finanzierung von Kraftfahrzeugen oder Konsumgütern.

Tilgungsdarlehen

Das Tilgungsdarlehen gilt als Oberbegriff für die Arten Annuitätendarlehen und Ratendarlehen. Bei einem Tilgungsdarlehen wird eine Darlehenssumme verliehen, die über eine feste Laufzeit über eine Tilgungsleistung zurückgezahlt wird. Die monatliche Rate setzt sich aus der Tilgung und dem Zinsanteil zusammen. Das Gegenstück zum Tilgungsdarlehen ist das endfällige Darlehen.

Volltilgerdarlehen

Bei einem Volltilgerdarlehen handelt es sich um ein Annuitätendarlehen, bei dem das Darlehen mit dem Ende der Laufzeit vollständig zurückgezahlt ist. Die monatliche Rate bleibt also über den gesamten Vertragszeitraum gleich, aber sie ist höher als bei einem herkömmlichen Annuitätendarlehen. Für Sie als Darlehensnehmer sind die monatlichen Raten bei einem Volltilgerdarlehen zwar höher. Allerdings sind die Zinsen geringer, weil das Kreditinstitut eine höhere Sicherheit über die Rückzahlung hat. Damit sinkt die gesamte Zinsbelastung.

DARLEHEN BEANTRAGEN IN DER PRAXIS

Darlehen Auszahlung: die Schritt-für-Schritt-Anleitung

Ermitteln Sie Ihre Darlehenssumme::
Zuerst berechnen Sie die Darlehenssumme mithilfe einer Haushaltsrechnung. Hier stellen Sie Einnahmen und Ausgaben gegenüber, um den finanziellen Spielraum zu bestimmen. Planen Sie einen Puffer für unvorhergesehene Ausgaben ein. Mit dem übrigen Betrag tilgen Sie Ihr Darlehen.

Vergleichen Sie Darlehensangebote mit unserem Vergleichsrechner::
Mit unserem Vergleichsrechner finden Sie die günstigsten Darlehen. Geben Sie dafür die Darlehenssumme, monatliche Rate, Laufzeit und Verwendungszweck an. Nach Angabe Ihrer Personendaten erhalten Sie eine Übersicht verschiedener Darlehensgeber. Der Darlehen Vergleich ist unverbindlich und kostenlos.

Wählen Sie Ihren Anbieter:
Mittels der vorläufigen Übersicht können Sie die Darlehen einfach vergleichen. Wählen Sie den Anbieter, der am besten zu Ihren Ansprüchen passt. Wichtig bei der Wahl des Darlehensgebers ist vor allem der effektive Jahreszins, der die Zinsbelastung bestimmt. Dabei gilt: je niedriger der Effektivzins, desto günstiger das Darlehen.

Beantragen Sie Ihr Darlehen:
Haben Sie sich für ein Darlehensgeber entschieden, können Sie einfach und bequem das Darlehen online beantragen. Für den Abschluss des Darlehensvertrags sollten Sie wichtige Dokumente wie Ihren Personalausweis und Ihre Gehaltsnachweise bereithalten.

Erhalten Sie die Darlehenssumme auf Ihr Konto ausbezahlt:
Nachdem Sie das Darlehen beantragt haben, erhalten Sie den Darlehensvertrag und sollten diesen ausführlich prüfen. Sind Sie mit den Vereinbarungen zufrieden, unterschreiben Sie den Vertrag. Nach einer kurzen Bearbeitungszeit wird daraufhin die Darlehenssumme auf Ihr Konto überwiesen.

Darlehens-Tipps: So verbessern Sie die Konditionen!

„Bei der Aufnahme eines Darlehens kommt es vor allem auf günstige Konditionen an. Wie bereits erwähnt, hängt die Zinshöhe von verschiedenen Faktoren ab. In erster Linie sind die wichtigen Faktoren Ihre Bonität, die Höhe und die Laufzeit sowie der Verwendungszweck des Darlehens. Da diese Parameter allerdings mehr oder weniger feststehen, müssen Sie an anderen Stellschrauben drehen. Bereits vor der Antragstellung sind daher einige Punkte zu beachten. Mit unseren Tipps stellen Sie sicher, dass Sie nicht zu viel bezahlen.“

Die wichtigsten Voraussetzungen für günstige Konditionen

Der wichtigste Tipp ist auch gleich der offensichtlichste: Vergleichen Sie die Angebote! Aktuell sind die Zinsen sehr niedrig, weshalb Sie aber nicht gleich das erste Angebot nutzen sollten. Sie müssen dafür im digitalen Zeitalter auch keine zahlreichen Beratungstermine bei verschiedenen Finanzinstituten vereinbaren. Mit unserem unverbindlichen Darlehen Vergleich ist es einfach, viele verschiedene Anbieter miteinander zu vergleichen. Achten Sie vor allem auf den effektiven Jahreszins. So finden Sie den Darlehensgeber mit den für Sie besten Konditionen.

Wir arbeiten nur mit seriösen Darlehensgebern zusammen. Wir sind jedoch nicht die einzige Anlaufstelle für Finanzierungen im Internet. Wenn Sie online einen Darlehen Vergleich durchführen, kann es durchaus passieren, dass Sie auf unseriöse Anbieter stoßen. Achten Sie daher darauf, dass keine Bearbeitungsgebühren vor einem Vertragsabschluss erhoben werden und Sie keine Nachnahmegebühren für die Übersendung von Dokumenten zahlen. Weiterhin wird die Darlehensvergabe bei unseriösen Angeboten auch oft an den Abschluss weiterer Produkte wie Versicherungen o. Ä. geknüpft.

Um die Zinskosten möglichst niedrig zu halten, ist eine genaue Bestimmung der Darlehenssumme nötig. Nehmen Sie daher nicht mehr Geld auf, als Sie benötigen, nur weil es möglich wäre. Bei einem höheren Darlehensbetrag steigt eben auch die monatliche Rate. Falls Sie hier zu gutmütig kalkuliert haben, ist eventuell eine neue Finanzierung nötig, wodurch unnötige Kosten entstehen. Allerdings sollten Sie auch nicht zu knapp kalkulieren, da bei vielen Anschaffungen wie Häusern oder Autos mit Nebenkosten zu rechnen ist.

Selbst wenn es schlussendlich niemanden etwas angeht, wofür Sie Ihr Geld ausgeben, sollten Sie bei einem Darlehen den Verwendungszweck angeben. Bei einem freien Verwendungszweck sind die Konditionen in der Regel schlechter als beispielsweise bei einem Immobiliendarlehen oder einem Autokredit. Die Sachwerte dienen den Kreditinstituten als Sicherheit, was das Kreditausfallrisiko senkt. Daher werden in diesen Fällen meist besonders günstige Konditionen geboten. Geben Sie daher den Verwendungszweck an, wenn solch spezielle Kredite für Sie in Frage kommen.

Sondertilgungen sind Zahlungen des Schuldners an den Gläubiger zur Rückzahlung der Darlehenssumme außerhalb der vereinbarten Monatsraten. Eine Provision des Arbeitgebers, eine Erbschaft oder der Verkauf von Wertpapieren könnte beispielsweise unvorhergesehene Einnahmen darstellen, die für die Tilgung des Darlehens genutzt werden sollten. Dadurch verringern Sie die gesamte Zinsbelastung. In vielen Darlehensverträgen wird eine kostenlose Sondertilgung festgeschrieben und somit möglich. Einige Anbieter verlangen hier auch Gebühren (Vorfälligkeitsentschädigung), so dass Sie die Darlehensangebote auch hinsichtlich der Sondertilgung überprüfen sollten.

Können Sie noch etwas auf den Darlehensbetrag warten, ist eventuell die Verbesserung des Schufa-Scores ein Schritt für günstigere Konditionen. Da die Zinskosten von Ihrer Bonität abhängen und Kreditinstitute (teilweise) über die Schufa Ihre Bonität bestimmen, ist der Schufa-Score wichtig. Fordern Sie eine Selbstauskunft bei der Schufa an und führen Sie entsprechende Schritte durch. Die Selbstauskunft ist einmal im Jahr kostenlos. Finden sich hier falsche Informationen, lassen Sie diese löschen. Weiterhin sind natürlich Zahlungsausfälle zu vermeiden. Reduzieren Sie – wenn möglich – die Anzahl Ihrer Kreditkarten oder Girokonten. Auch die Zusammenlegung mehrerer Kredite zu einem (Stichwort: Umschuldung) hat einen besseren Schufa-Score zur Folge.

Die Angabe eines zweiten Kreditnehmers beim Darlehensantrag hat zwei positive Effekte. Zum einen erhöht dies die Chance, dass Sie überhaupt ein Darlehen erhalten. Das ist vor allem für Darlehensnehmer wichtig, die über eine schwächere Bonität verfügen. Zum anderen verbessert ein weiterer Kreditnehmer die Konditionen. Durch die doppelte Absicherung hat die Bank ein geringeres Risiko und kann günstigere Zinsen anbieten. In Kauf nehmen müssen Sie dafür jedoch den Mehraufwand, weil auch der zweite Kreditnehmer alle Dokumente mitsamt Gehaltsnachweisen einreichen muss. Aufgrund der Online-Vergabe von Darlehen fällt dies aber nicht besonders ins Gewicht.

Die Restschuldversicherung, auch als Ratenausfallversicherung bekannt, übernimmt bei Arbeitslosigkeit sowie im Krankheits- oder Todesfall die fälligen Monatsraten. Allerdings wird die Versicherung meist als Einmalprämie für die Laufzeit des Darlehens berechnet und geht dann als zusätzliche Zinskosten mit in die Rate ein. Ist die Restschuldversicherung Bestandteil des Darlehensvertrages, muss der Darlehensgeber die Kosten im effektiven Jahreszins berücksichtigen. Verzichten Sie lieber auf Angebote, bei denen die Darlehensvergabe an eine Ratenausfallversicherung geknüpft ist. Hier sind die Versicherungskosten die Leistungen häufig nicht wert. Darüber hinaus gelten die gebundenen Varianten in der Regel nur für das entsprechend verknüpfte Darlehen. Dennoch sollten Sie prüfen, ob eine unabhängige Variante für Sie sinnvoll ist. Bei Bon-Kredit.de haben Sie die Möglichkeit, eine Ratenausfallversicherung für all Ihre Kredite abzuschließen, da sie von uns separat und unabhängig vom Darlehen angeboten wird. Das gilt also auch für etwaige Darlehen, die Sie bereits aufgenommen haben. Bei höheren Darlehenssummen ist eine Restschuldversicherung sehr sinnvoll, während sie bei kleinen und kurzen Darlehen meist unnötig ist.

DARLEHEN – ZINSEN RICHTIG BERECHNEN

Darlehen: Zinsen berechnen – so wird es gemacht!

Die Zinsen beim Darlehen oder Kredit bezeichnen die Kosten, die der Darlehensgeber dem Darlehensnehmer für die Überlassung des Geldes berechnet.

Man spricht in diesem Fall auch von den Zinskosten oder der Zinsbelastung. Die gesamte Rückzahlungssumme bestimmt sich aus der Darlehenssumme und den Zinsen.

Für die Berechnung von Zinsen des herkömmlichen Ratenkredites müssen die Zinsen tagesweise berechnet werden:

Entscheidend ist aber die monatliche Rate, weil diese natürlich direkt die Höhe des Geldes beeinflusst, die Sie im Monat zur Verfügung haben. Wenn Sie ein Darlehen über 5.000 Euro mit einer Laufzeit von 24 Monaten aufnehmen, entsteht eine höhere monatliche Belastung als bei einer Laufzeit von 36 Monaten. Das gilt sogar dann, wenn der Zinssatz steigt.

Zum genaueren Verständnis betrachten wir zwei Beispiele mit einem Darlehen in Höhe von 5.000 Euro. Im ersten Beispiel liegt die Laufzeit bei 24 Monaten und der effektive Jahreszins bei 5,9 Prozent. Daraus ergibt sich eine monatliche Ratenzahlung in Höhe von 221,03 Euro für die Tilgung.

Beispiel: Zinsen beim Darlehen berechnen

Monat Schuldenstand Zinsen Tilgung Monatsrate
1  5.000,00  23,94  197,09  221,03
2  4.802,91  23,00  198,03  221,03
3  4.604,88  22,05  198,98  221,03
4  4.405,90  21,10  199,93  221,03
5  4.205,96  20,14  200,89  221,03
6  4.005,07  19,18  201,85  221,03
7  3.803,22  18,21  202,82  221,03
8  3.600,40  17,24  203,79  221,03
9  3.396,61  16,26  204,77  221,03
10  3.191,84  15,28  205,75  221,03
11  2.986,09  14,30  206,73  221,03
12  2.779,36  13,31  207,72  221,03
13  2.571,64  12,31  208,72  221,03
14  2.362,92  11,31  209,72  221,03
15  2.153,20  10,31  210,72  221,03
16  1.942,48  9,30  211,73  221,03
17  1.730,75  8,29  212,74  221,03
18  1.518,01  7,27  213,76  221,03
19  1.304,24  6,25  214,79  221,03
20  1.089,46  5,22  215,81  221,03
21  873,64  4,18  216,85  221,03
22  656,80  3,15  217,89  221,03
23  438,91  2,10  218,93  221,03
24  219,98  1,05  219,98  221,03
Gesamt  0  313,07  5.000  5313,07
Bei einer höheren Verzinsung von beispielsweise 8,9 Prozent steigen natürlich auch die monatlichen Ratenzahlungen an. Wenn wir nun allerdings die Laufzeit auf 36 Monate erhöhen, ergibt sich eine niedrigere Ratenzahlung. Jeden Monat werden dann nur noch 157,97 Euro für die Rate fällig.
Monat Schuldenstand Zinsen Tilgung Monatsrate
1  5.000,00  35,65  122,32  157,97
2  4.877,68  34,78  123,19  157,97
3  4.754,49  33,90  124,07  157,97
4  4.630,43  33,02  124,95  157,97
5  4.505,47  32,13  125,84  157,97
6  4.379,63  31,23  126,74  157,97
7  4.252,89  30,32  127,64  157,97
8  4.125,25  29,41  128,55  157,97
9  3.996,69  28,50  129,47  157,97
10  3.867,22  27,57  130,39  157,97
11  3.736,83  26,64  131,32  157,97
12  3.605,51  25,71  132,26  157,97
13  3.473,25  24,77  133,20  157,97
14  3.340,04  23,82  134,15  157,97
15  3.205,89  22,86  135,11  157,97
16  3.070,78  21,90  136,07  157,97
17  2.934,71  20,93  137,04  157,97
18  2.797,66  19,95  138,02  157,97
19  2.659,64  18,96  139,00  157,97
20  2.520,64  17,97  140,00  157,97
21  2.380,65  16,97  140,99  157,97
22  2.239,65  15,97  142,00  157,97
23  2.097,65  14,96  143,01  157,97
24  1.954,64  13,94  144,03  157,97
25  1.810,61  12,91  145,06  157,97
26  1.665,55  11,88  146,09  157,97
27  1.519,46  10,83  147,13  157,97
28  1.372,33  9,79  148,18  157,97
29  1.224,14  8,73  149,24  157,97
30  1.074,90  7,66  150,30  157,97
31  924,60  6,59  151,38  157,97
32  773,22  5,51  152,45  157,97
33  620,77  4,43  153,54  157,97
34  467,23  3,33  154,64  157,97
35  312,59  2,23  155,74  157,97
36  156,85  1,12  156,85  157,97
Gesamt  0  686,86  5.000  5686,86

Trotz höherer Zinsen wird durch eine längere Laufzeit die monatliche Belastung deutlich gesenkt. Im Vergleich zum ersten Beispiel ist die Rate mehr als 60 Euro günstiger, was beinahe 30 Prozent entspricht. Achten Sie bei der Festlegung des Kredites daher auf die Laufzeit, um die Monatsraten auf einem kleinen Niveau zu halten.

ALTRERNATIVEN ZUM BANKDARLEHEN

Diese Alternativen zum Bankendarlehen gibt es für Sie!

Wenn Sie kein Darlehen bei einer Bank aufnehmen möchten, gibt es noch einige Alternativen. Aufgrund der weiten Definition von Darlehen und der hauptsächlichen Vergabe durch Finanzinstitute sind diese jedoch für Privatpersonen nicht sehr vielfältig.

Privates Darlehen

Ein privates Darlehen, auch Kredit von Privatpersonen oder Crowd Lending genannt, stellt häufig eine Alternative zu den klassischen Bankendarlehen dar. Über Internetportale können Privatpersonen selbst zum Darlehensgeber werden, indem sie überschüssiges Kapital auf den Plattformen verleihen

Das private Darlehen funktioniert dabei wie ein normaler Ratenkredit. Auch hier müssen Sie die nötigen Nachweise zum Gehalt und Ihrer Person liefern. Die Abwicklung gelingt meist jedoch schnell und unkompliziert, besonders auf unseren Portal. Denn selbstverständlich vermitteln wir Ihnen hier auf Bon-Kredit.de ebenfalls Privatkredite. Anders als auf anderen Portalen übernehmen wir aber die komplette Abwicklung, sodass Sie sich um nichts weiter kümmern müssen, als uns die gewünschte Kreditsumme mitzuteilen.

Ihre Bonität spielt aber selbstverständlich auch beim Privatkredit eine Rolle, vor allem für die Höhe des Zinssatzes. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass auch bei schwächerer Bonität die Zusage erteilt wird, als bei Banken. Das Risiko bei der Kreditvergabe ist nämlich meist auf verschiedene Schultern verteilt – bei einem privaten Darlehen decken häufig mehrere Darlehensgeber die Summe ab.

Für Personen, die Schwierigkeiten haben, ein Darlehen von einer Bank bewilligt zu bekommen, ist ein privates Darlehen fast immer eine gute Alternative. Das gilt beispielsweise für Selbstständige oder Personen mit schwächerer Bonität.

Vorteile: einfache Beantragung, schnell und unkompliziert, Chance auf Bewilligung höher

Nachteile: oft höhere Zinskosten, eventuell Provisionen und zusätzliche Gebühren fällig

Familiendarlehen

Eine bewährte Alternative zum Bankendarlehen ist das Familiendarlehen. Es ist nicht unbedingt nötig, eine Bank einzuschalten, wenn es sich um kleinere Summen handelt – oder Sie haben in Ihrer Verwandtschaft jemanden mit hohem Kapital.

Der größte Vorteil: Häufig werden keine Zinskosten fällig. Die Familie ist in der Regel gerne bereit, Mitgliedern finanziell unter die Arme zu greifen. Werden dennoch Zinsen erhoben, liegen diese meist unter den verfügbaren Darlehenszinsen. Die Kreditvergabe beruht dabei meist auf Vertrauen und nicht auf der Bonität. Eine Abfrage bei der Schufa ist nicht nötig. Sie können einfach Verwandte oder auch Bekannte Fragen, ob Sie als Darlehensgeber auftreten würden.

Um dennoch sicherzustellen, dass der vollständige Betrag zurückgezahlt wird und die Inhalte der Vereinbarung wie beispielsweise die Laufzeit festgehalten werden, sollten Sie einen Darlehensvertrag aufstellen. Dieser ist dabei recht einfach gehalten und bedarf höchstens einiger weniger Seiten. Dabei müssen Sie auch nicht auf gesetzliche Vorgaben zur Kreditvergabe achten. Sie müssen keine Identitäts- oder Gehaltsnachweise durchführen. Ebenso sind keine Sicherheiten zu hinterlegen.

Die Abwicklung ist daher um einiges einfacher, weshalb das Familiendarlehen als unkomplizierteste Alternative zum Bankendarlehen gilt. Dabei müssen Sie jedoch Bedenken, dass es im Streitfall in der zwischenmenschlichen Beziehung auch zu Problemen bezüglich des Darlehens kommen kann. In diesem Fall ist ein erstellter Vertrag ebenfalls von Vorteil, da Sie keine Möglichkeit haben, sich an Verbraucherschutzorganisationen oder einen Bankenombudsmann zu wenden.

Vorteile: einfach und schnell, keine oder sehr geringe Zinskosten, Bonität weniger wichtig

Nachteile: geringe Darlehenssummen, kann für eine Belastung der Beziehung sorgen

Null-Prozent-Finanzierung

Ebenfalls für geringere Darlehenssummen eignet sich eine Null-Prozent-Finanzierung. Zahlreiche Unternehmen bieten für unterschiedliche Konsumgüter mittlerweile solche Angebote an. Einen Laptop, einen Fernseher oder sogar ein neues Auto können Sie heutzutage mit einer Null-Prozent-Finanzierung direkt fremdfinanzieren.

Sie erhalten das Produkt direkt, weil eine Bank den Kaufpreis bezahlt. Sie zahlen über monatliche Raten den Kaufpreis an die Bank zurück. Dadurch werden vor allem Konsumgüter für Personen interessanter, die weniger finanziellen Spielraum haben. Dadurch verleiten die Null-Prozent-Finanzierungen zu einem erhöhten Konsum, den man sich vielleicht gar nicht leisten kann. Im Ernstfall kommt es zu einem Ratenausfall und zu spürbaren Verzugszinsen.

Zudem zieht auch diese Form der Finanzierung einen Schufa-Eintrag nach sich. Dadurch wird der Schufa-Score negativ beeinflusst, was für die Höhe des Zinssatzes anderer Darlehen wichtig ist.

Vorteile: einfache Finanzierung von Konsumgütern, niedrige Raten

Nachteile: überhöhter Konsum droht, hohe Verzugszinsen, Schufa-Eintrag

BEANTRAGEN SIE IHR ZINSGÜNSTIGES DARLEHEN AUF BON-KREDIT.de!

Es ist nicht mehr weit bis zu Ihrem Darlehen. Stellen Sie eine kostenlose Darlehensanfrage über unsere Webseite. Sie müssen volljährig sein, Ihren Wohnsitz in Deutschland haben und über ein regelmäßiges Einkommen verfügen. Haben Sie kein Einkommen, geben Sie einen Mitantragsteller an, der die Kriterien erfüllt.

Beantragen Sie noch heute Ihr individuelles Darlehen!
Sind Sie noch unentschlossen oder nicht überzeugt? Kein Problem, erhalten Sie weitere Informationen über aktuelle Darlehen und Kredit Angebote und bleiben Sie auf dem Laufenden. Tragen Sie sich dafür einfach in unseren kostenlosen Newsletter ein!